MENSCHENRECHTE UND UMWELTSCHUTZ
DURCH FAIRE ÖFFENTLICHE BESCHAFFUNG
Mo., 21. September 2009, 18.30 Uhr
Albert-Schweizer Haus, Schwarzspanierstrasse 13, 1090 Wien
Die öffentliche Hand in Österreich gibt jährlich um die 35 Mrd. Euro für Güter und Dienstleistungen aus. Werden beim Einkauf soziale und ökologische Kriterien berücksichtigt, kann damit direkt ein Beitrag zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und dem Erhalt der Umwelt geleistet, gleichzeitig eine Vorbildwirkung ausgeübt und öffentliches Bewusstsein geschaffen werden (So:Fair – Initiative für soziale und faire öffentliche Beschaffung).
Im Rahmen der Veranstaltung sollen Aspekte des globalen Handels am Beispiel fair gehandelter Blumen erörtert und anhand erfolgreicher Projekte vorgestellt werden, wie die Beschaffung fairer Güter im öffentlichen Sektor funktioniert bzw. wo die Schwierigkeiten liegen.
Die Diskussion findet im Rahmen der Kampagne "Fair Flowers – Mit Blumen für Menschenrechte " statt.
BEGRÜSSUNG
• Drin. Petra C. Gruber, Institut für Umwelt – Friede – Entwicklung (IUFE)
REFERENT/INNEN
• Maga. Sophie Veßel, Food First Informations- und AktionsNetzwerk (FIAN)
• Maga. Nora Holzmann, Südwind Agentur
• Mag. Florian Schönthal-Guttmann, Vergabeexperte für öffentliche Beschaffung
• Ing. Dr. Johann Klar, Stadt Wien (MA 54 - Zentraler Einkauf)
• Susanne Reichard, Bezirksvorsteherin 1040 Wien
MODERATION
• Mag. Martin Janata, Renner-Institut
Anschließend laden wir zu einem fairen Buffet.
Information und Anmeldung: Sophie Veßel | FIAN
Email: sophie.vessel@oneworld.at | T: +43 1 2350 239
Dokumente zum Download:
Einladung_21 09 2009_FIAN final-1.pdf