FAO-Leitlinien zu Land

Wichtiger erster Schritt, jetzt müssen Regierungen sie anwenden

Rom/Wien, 13.5.2012 Vom Komitee für Welternährungssicherung (CFS)  wurden am Freitag Leitlinien über die Steuerung der Nutzung von Land, Fischgründen und Wäldern verabschiedet. Sie haben das Ziel die lokale Bevölkerung besser vor Land Grabbing zu schützen. FIAN begrüßt die Adoption der Leitlinien, bemängelt aber die Verankerung von Menschenrechten im Dokument.


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Land für Menschen, nicht für Profite!

Globaler Aktionstag

*Wien, 17.4.2012* – Am internationalen Tag des kleinbäuerlichen Widerstands unterstützt FIAN Millionen von LebensmittelproduzentInnen in ihrem Kampf um Land. Im November 2011 wurde in Nyéléni, Mali eine Globale Allianz gegen Land Grabbing gründet und ein weltweiter Aktionstag gegen Landraub für den 17. April 2012 ausgerufen. Aktuelle Schätzungen sprechen von über 200 Millionen Hektar Ackerland, die sich seit 2000 vor allem die Privatwirtschaft angeeignet hat.


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FIAN fordert eine friedliche Beilegung des Landkonflikts in Mubende

Uganda

Heidelberg, Wien 26.03.2012. Eine Landvermessung in Mubende (Uganda) soll klären, ob die Kaweri Kaffeeplantage der Neumann Kaffee Gruppe Teile eines Nachbargrundstücks seit 2001 unrechtmäßig in Besitz genommen hat. Damals wurden 2.000 Menschen gewaltsam vertrieben. Der Eigentümer dieser Plantage, die von der deutschen Neumann-Kaffeegruppe geführte Kaweri Coffee Plantation Ltd., will diese Landvermessung verhindern.


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„Wir haben es satt!“: Gemeinsam für eine neue Agrar- und Ernährungspolitik

Plattform aus Umwelt-, EZA-, bäuerlichen und sozialen Organisationen fordert Umdenken

Wien, 22.3.2012  Ein Zusammenschluss aus bäuerlichen Verbänden, Umweltschutz- und Entwicklungsorganisationen sowie sozialen Bewegungen forderte heute in einer gemeinsamen Pressekonferenz eine völlig neue Agrar- und Ernährungspolitik. „Die Agrarindustrie in Europa verursacht Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, den Klimawandel und das Höfesterben. Eine Reform der gemeinsamen Agrarpolitik der EU steht an und auch in der österreichischen Agrarpolitik müssen die Weichen völlig neu gestellt werden. Deshalb rufen wir den agrarpolitischen Frühling aus“, erklärten die Mitglieder der Plattform „Wir haben es satt!“.


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„Biosprit“ verschärft Hunger: Bündnis fordert Parlament zum Handeln auf

Petition an Nationalrat fordert umfassende Evaluierung vor einer Einführung von 'E10'.

Wien, 12.3.2012 - Ein breites Bündnis entwicklungs-, verkehrs- und umweltpolitischer Organisationen hat eine Petition im österreichischen Parlament eingereicht. Diese fordert, dass die Regierung ihre menschenrechtlichen Verpflichtungen wahrnimmt, sich für ein Moratorium der Beimischungsquote für Agrosprit einsetzt - sowie für umfassende ökologische und soziale Mindeststandards. Jede/r österreichische StaatsbürgerIn ab 16 Jahren kann die Petition jetzt online unterzeichnen.


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Regierungen müssen Recht auf Nahrung von Frauen verwirklichen

Weltfrauentag

Wien, Heidelberg 7. März 2012. Anlässlich des internationalen Frauentags fordert die Menschenrechtsorganisation FIAN von den Regierungen stärkere Anstrengungen zur Verwirklichung des Rechts auf Nahrung von Frauen. Frauen sind überproportional von Hunger betroffen. Gemäß den Vereinten Nationen sind 60 Prozent der 925 Millionen Hungernden weiblich.


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Landraub für unseren Tank - Beimischungsquote fördert Menschenrechtsverletzungen

Neuer Bericht

Brüssel, Wien,  1.3.2012 Die EU-Agrartreibstoffpolitik (Stichwort 'E10') führt zu Vertreibungen und Hunger in Afrika. Das zeigt ein neuer Bericht, der am Dienstag in Brüssel von FIAN und EuropAfrica vorgestellt wurde. Mit dem vehementen Festhalten an der Beimischungsquote für Agrartreibstoffe tragen die EU und ihre Mitgliedsstaaten zur Verletzung des Rechts auf Nahrung bei.


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Blumengütesiegel Flower Label Program (FLP) vor dem Aus

Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaft beenden ihre Mitgliedschaft

Köln, Frankfurt, Osnabrück, Stuttgart, Wien 3. Januar 2012. Mit Wirkung zum 31. Dezember 2011 sind FIAN Deutschland, FIAN Österreich, Brot für die Welt und terre des hommes als Nichtregierungsorganisationen (NRO) und die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) als Gewerkschaft aus dem Flower Label Program e.V. (FLP) ausgetreten. Die Organisationen sahen sich dazu durch die Entwicklungen im letzten Jahr und den Zustand des FLP e. V. am Jahresende 2011 gezwungen. Sie ziehen die erforderliche Konsequenz aus den inhaltlichen Veränderungen des Vereins und dem finanziellen Zusammenbruch des Gütesiegels.


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Erfolgreiche KonsumentInnen-Initiative für fair gehandelte Blumen in Österreichs Gemeinden abgeschlossen

FIAN, Südwind, Volkshilfe

Wien, 11.01.2012 NGOs übergeben hunderte unterzeichnete Postkarten an den Österreichischen Gemeindebund, erste konkrete Umsetzungsschritte im Gespräch.


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Kunstwettbewerb: Hunger vor Gericht

Ende der Straflosigkeit

Wien, 7.12. 2011 - Zum internationalen Tag der Menschenrechte am 10. Dezember startet der internationale Kunstwettbewerb “Hunger vor Gericht!” Die zentrale Botschaft ist:  Verletzungen des Rechts auf Nahrung dürfen nicht länger straflos bleiben.


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Uganda/Mubende: Hunger muss vor Gericht!

Die Straflosigkeit muss ein Ende nehmen!

*Wien, 28.11.2011* *Vor mehr als zehn Jahren wurden rund 400  Bauernfamilien in  Mubende, Uganda, von ihrem Land und aus ihren Dörfern vertrieben. Sie mussten einer Kaffeeplantage weichen. Sowohl die ugandische Regierung als auch die deutsche Neumann Kaffee Gruppe müssen endlich für die Verletzung des Rechts auf Nahrung verantwortlich gemacht werden. Die Straflosigkeit muss ein Ende nehmen!*


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Erfolg für die Kampagne „fair flowers – mit Blumen für Menschenrechte“

Petition an Europäisches Parlament übergeben

Wien, 27.10.2011. Gestern hat die Kampagne „fair flowers – mit Blumen für Menschenrechte“ ihre Petition zu menschenwürdigen Arbeitsbedingungen an den Petitionsausschuss des Europäischen Parlaments übergeben. 5.601 Personen in Europa und Afrika unterstützen die Petition mit ihrer Unterschrift. Mit der Petition werden die Forderungen nach menschenwürdigen Arbeitsbedingungen in der Blumenproduktion im Europäischen Parlament auf die Tagesordnung kommen.


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Welternährungstag: Unfaire Regelwerke produzieren Hunger

Ein Fußballmatch illustriert das böse Spiel von Agrarkonzernen und Spekulanten

*14.10.2011 Wien, Stephansplatz – Unter dem Motto „Ein unfaires Match“ luden FIAN Österreich, ÖBV-Via Campesina Austria und die Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar zu einem (Schau )spiel der besonderen Art: Das Team der Agroindustrie „Eintracht Profit“ trat gegen den „FC Essen für Alle!, die Frau- und Mannschaft von Landlosen, Kleinbäuerinnen, armen Frauen und FischerInnen an.*


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Menschenrechte haben Vorrang

FAO-Leitlinien zum Zugang zu Land

Rom, Wien 12.10.2011. *Aktuell finden im FAO Hauptsitz in Rom die zwischenstaatlichen Verhandlungen über „**Freiwillige Leitlinien zu einer verantwortungsvollen Steuerung von Zugang zu Land, Wald und Fischgründen im Kontext nationaler Ernährungssicherung“** statt.** **Ziel ist, die Basis für eine nachhaltige Land- und Fischereipolitik zu legen. Das sich ausweitende Phänomen des „Land Grabbing“, das die Ernährungssicherung auf nationaler Ebene in vielen Ländern des Südens gefährdet, könnte dadurch eingedämmt werden.*


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Hungerlöhne und Pestizid‐Vergiftungen – die Realität von BlumenarbeiterInnen

Äthiopische BlumenarbeiterInnen von Pestizidvergiftungen bedroht

Wien, 4.10.2011. Zum Internationalen Tag der menschenwürdigen Arbeit fordern FIAN Österreich und die Volkshilfe Österreich im Rahmen der Kampagne „Fair flowers – Mit Blumen für Menschenrechte“ existenzsichernde Löhne und ausreichenden Schutz gegen hoch giftige Pestizide für BlumenarbeiterInnen. Die kürzlich von FIAN veröffentlichte Studie „Toxication in bits“ deckt prekäre Arbeitsbedingungen in Blumenfarmen in Äthiopien und die Gefahr einer Vergiftung von Wasserquellen durch die Blumenproduktion auf.


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Zyanidunfall in Goldmine des Bergbaugiganten Newmont

Wikileaks Depeschen bestätigen Vertuschungsversuche

Wien, 29.9.2011. Im Oktober 2009 ereignete sich ein schwerwiegender Unfall in der Ahafo-Goldmine in Ghana, bei dem hochgiftiges Zyanid austrat. Neue Veröffentlichungen der Enthüllungsplattform Wikileaks decken auf, dass sich das verantwortliche Unternehmen Newmont damals grob fahrlässig verhalten hat. Außerdem wurde versucht, den Unfall zu vertuschen. Diese Dokumente belegen einmal mehr, dass der hochlukrative Abbau von Gold oft verheerende Folgen für Mensch und Umwelt hat und Regulierung und Kontrolle der Unternehmen durch Regierungen völlig unzureichend sind.


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Horn von Afrika: Landraub in der Hungerkrise

Neue Länderstudien veröffentlicht

Obwohl Millionen Menschen chronisch hungern, wird fruchtbares Land in *Äthiopien* und *Kenia* an ausländische InvestorInnen vergeben. Die beiden neu veröffentlichten Dossiers „Landnahme in Kenia“ und „Landnahme in Äthiopien“ stellen Land Grabbing in diesen nahrungsunsicheren Ländern auf den Prüfstand des Menschenrechts auf Nahrung.


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10 Jahre „Coffee to Go“

Uganda/Mubende

Zum 10. Jahrestag der Landvertreibung von Bäuerinnen und Bauern, die einer Kaffeeplantage weichen mussten.


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ÜBER 500 ORGANISATIONEN FORDERN STOPP DES GLOBALEN LANDRAUBS

Anlässlich des Agrarministertreffens der G20

Wien/Paris, 21. Juni 2011. Anlässlich des Agrarministertreffens der 20 reichsten Nationen (G20) in Paris von 22. – 23. Juni wird der französischen Regierung die Dakar-Erklärung gegen den anhaltenden globalen Landraub überreicht.


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Weltweite Bedrohung der Ernährungssicherheit

Immer weniger LandwirtInnen essen ihre eigenen Produkte

Wien 17.6.2011 – Auf die fehlende Ernährungssouveränität und viele weitere Missstände machten WeltladenmitarbeiterInnen am Freitag in der Wiener Innenstadt aufmerksam.Im Anschluss der Straßenaktion deponierten sie vor dem Lebensministerium über 5.000 Protestpostkarten, da Lebens- und Umweltminister Berlakovich in den nächsten Monaten keine Zeit für eine Übergabe hat.


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EU-SAATGUTGESETZGEBUNG GEFÄHRDET DAS RECHT AUF NAHRUNG

Tag der biologischen Vielfalt

*Handelsregeln mit Saatgut und EU-Saatgutgesetzgebung gefährden die biologische Vielfalt und das Recht auf Nahrung.*


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MUTTERTAG - FAIRE BLUMEN FÜR DIE ARBEITERINNEN?

ArbeiterInnen in Blumenplantagen wird nichts geschenkt

Wien, 04.05.2011. 3,5 Mio. Euro geben die ÖsterreicherInnen jedes Jahr für Blumengeschenke zum Muttertag aus, ca. 8 Millionen Rosen werden verkauft. Während der Handel floriert, wird den ArbeiterInnen - der Großteil sind Frauen - auf den Blumenplantagen in Lateinamerika, Afrika und Asien nichts geschenkt.


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GROSSFLÄCHIGE AGRO-INVESTMENTS HABEN NICHTS MIT DER FÖRDERUNG VON ERNÄHRUNGSSICHERUNG ZU TUN

Konferenz zu Land Grabbing

Die TeilnehmerInnen der International Conference on Global Land Grabbing stellten einhellig fest, dass derzeitige Landnahmen eine bisher noch nie dagewesene Schnelligkeit sowie Größe erreicht haben und großflächige Vertreibungen und Enteignungen von ländlichen und städtischen Communities, insbesondere von kleinbäuerlichen ProduzentInnen, zur Folge haben.


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ALLIANZ AM FLUSS

27.03.2011 Zum Schutz der Lebensgrundlagen: Menschen am Fluss verbünden sich.

Bericht in TIPS Rohrbach zu Veranstaltung "Zwei Flüsse - Ein Leben" am 27.3. in Obermühl: "Worte und Widerstand sind die Waffen des Widerstands für den Inder Bulu Imam. Deshalb reist er umher, redet viel und zeigt auf, was in seiner Heimat schiefläuft. So wie er dies am Sonntag auch an Bord  des Donauschiffes Lilofee machte." von Martina Gahleitner.


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GLEICHE LANDRECHTE FÜR FRAUEN WELTWEIT

07.03.2011 Frauen in Honduras fordern nach 10-jährigem Kampf die Landtitel endlich zu übergeben

Wien/Heidelberg, 7. März 2011: Am Internationalen Frauentag 2011 fordern FIAN Österreich und die ÖBV-Via Campesina Austria gleiches Recht für Frauen beim Zugang zu Land. Zugang und Verfügungsrechte über Land stellen für Frauen und Männer in ländlichen Gebieten eines der wichtigsten Mittel dar, um das Recht auf Nahrung für sich und ihre Familien zu realisieren. Diskriminierende Praktiken haben die Marginalisierung von Frauen – vor allem, wenn es um Zugang zu Ressourcen wie Land, Wasser oder Saatgut geht – enorm verschärft. Wenig überraschend daher, dass Frauen die von Hunger und Unterernährung am meisten betroffene Gruppe der Welt darstellen.


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ALARMIERENDE PESTIZIDVERGIFTUNGEN BEI BLUMENARBEITERINNEN

09.02.2011 99% ABSATZSTEIGERUNG VON FAIRTRADE-ROSEN IM JAHR 2010

Kurz vor dem Valentinstag macht die Europäische Kampagne “Fair Flowers – Mit Blumen für Menschenrechte” in einer Studie auf die Folgen des Pestizideinsatzes in der Ugandischen Blumenproduktion für den Export nach Europa aufmerksam.


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STRAßENAKTION: STOPP DEM LANDRAUB!

15.10.2010 WELTERNäHRUNGSTAG 2010

Zivilgesellschaftliches Bündnis fordert sofortigen Stopp von Landraub. Auswege aus der Ernährungskrise führen an Ernährungssouveränität und Menschenrechten nicht vorbei.


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HUNGERLöHNE UND PESTIZID-VERGIFTUNGEN

05.10.2010 ZUM INTERNAT. TAG DER MENSCHENWüRDIGEN ARBEIT

Hungerlöhne und Pestizid-Vergiftungen – die Realität der BlumenarbeiterInnen


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STREIT UM GRößTE GOLDMINE GUATEMALAS ESKALIERT

21.07.2010 GOLD UM JEDEN PREIS

Kanadisches Unternehmen widersetzt sich Anordnungen der Interamerikanischen Menschenrechtskommission – Bergbaugegnerin von Unbekannten niedergeschossen.


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EU IGNORIERT MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN

17.05.2010 EU-LATEINAMERIKAGIPFEL

Anlässlich des EU-Lateinamerika-Gipfels (EULAC) in Madrid am 18. Mai 2010 verurteilen europäische und lateinamerikansiche Organisationen den geplanten Abschluss so genannter „Assoziierungsabkommen“ zwischen der Europäischen Union und Zentralamerika, Peru und Kolumbien. Sie fordern eine europäische Handelspolitik, die nicht Freihandel, Exportorientierung und Sozialabbau, sondern Menschen- und Umweltrechte ins Zentrum rückt.


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BLUMEN SOLLEN FREUDE SCHENKEN, ALLEN MüTTERN WELTWEIT!

06.05.2010 ZUM MUTTERTAG

Nationalratspräsidentin Prammer unterstützt die Anliegen der Blumenarbeiterinnen


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RECHTE VON BLUMENARBEITERINNEN AM TAG DER ARBEIT

28.04.2010 INTERNATIONALER TAG DER ARBEIT

Regierungen, ProduzentInnen und Handel müssen die Rechte von BlumenarbeiterInnen respektieren und schützen


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LANDRAUB - MACHT - HUNGER

16.04.2010 TAG DER LANDLOSEN UND DES KLEINBäUERLICHEN WIDERSTANDES

Moderne Landnahmen durch ausländische Investoren führen zu Vertreibungen von Bauern und Bäuerinnen in Afrika und Asien.


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TöDLICHE BLUMENGRüßE ZUM VALENTINSTAG

11.02.2010 FAIRE BLUMEN VERHINDERN GESUNDHEITSRISIKEN FüR ARBEITERINNEN

Auch in diesem Jahr weisen die Menschenrechtsorganisation FIAN und die Volkshilfe Österreich aus gegebenem Anlass auf die anhaltenden Verletzungen von Arbeitsrechten in der Blumenproduktion hin.


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FAIRE ROSEN AM OPERNBALL

09.02.2010 Blumenarbeiterin aus Simbabwe besucht Opernballdekorateur Doll

Im Rahmen der Kampagne „Fair Flowers – Mit Blumen für Menschenrechte“ der Menschenrechtsorganisation FIAN und der Volkshilfe Österreich besuchten Emma Mahlunge und Spiwe Chigwande aus Simbabwe die Kunstgärtnerei Doll in Salzburg.


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MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN IN HONDURAS: AUFKLäRUNG GEFORDERT

26.01.2010 BUNDESREGIERUNG MUSS SICH EINSETZEN

Nichtregierungsorganisationen fordern in Wien und Berlin, die neue de facto Regierung nicht anzuerkennen


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DER AUSVERKAUF VON LAND HEIZT DIE ERNäHRUNGSKRISE WEITER AN

09.12.2009 FIAN fordert: Zugang zu Land als Menschenrecht muss anerkannt werden.

Die Zahl der weltweit hungernden Menschen hat 2009 die historische Marke einer Milliarde überschritten. Schlüsselursachen für Hunger sind ungleicher und diskriminierender Zugang zu Land und anderen natürlichen Ressourcen.


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