Food First Information and Action Network

Int. Menschenrechts-Organisation für das Recht sich zu ernähren

Erklärung für die Rechte von Kleinbäuer_innen Meldung

Neuer Infosheet

Gerade diejenigen, die einen Großteil der weltweiten Lebensmittel produzieren, leiden am meisten Hunger: Kleinbäuer_innen. Grund dafür sind Diskriminierungen vielfacher Art und Weise. Gemeinsam mit La Vía Campesina, dem internationalen Verband der Kleinbäuer_innen, setzt sich FIAN seit 2002 für eine internationale Deklaration für die Rechte von Kleinbäuer_innen und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten, ein.


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"ESSEN IST SELBSTBESTIMMUNG" Termin

Vortrag von Kathrin Hartmann

In Ihrem Vortrag wird sich die Autorin und Journalistin Kathrin Hartmann dem Recht auf Nahrung, der globalen Ressourcenverteilung und den globalen Zusammenhängen und Auswirkungen unserer Ernährung widmen.


20. 02. 2015
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„Armut, Hunger & Ethik: Veganismus und die Nutzung globaler Ressourcen“ Termin

Podiumsdiskussion

Im letzten Teil der Veranstaltungsreihe „Nachhaltig in Wien: Ernährung“ wird der Fokus auf die ethischen Aspekte der globalen Ressourcenverteilung gelegt. Dabei wird der Frage nachgegangen, welche Auswirkungen die vegane Ernährung auf die Ressourcenverteilung hat und wie die Ernährungssituation von Menschen mit der Fütterung und Haltung von Tieren in Zusammenhang steht.


26. 02. 2015
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Filmtage zum Recht auf Nahrung Termin

Filmtage zum Recht auf Nahrung

Die Filmtage Hunger.Macht.Profite.7 zeigen im März und April 2015 österreichweit Filme über unser Agrar- und Ernährungssystem, mit dem Ziel Ungerechtigkeiten und Profiteure der industriellen Landwirtschaft aufzuzeigen. In den Filmgesprächen werden dem Wachstumswahn regionale Alternativen entgegengestellt und über Widerstand und Handlungsmöglichkeiten diskutiert. Die Veränderung der Machtverhältnisse ist Grundvoraussetzung für ein demokratisches Agrar- und Lebensmittelsystem, in welchem das Menschenrecht auf Nahrung und Ernährungssouveränität verwirklicht ist. Darum wünschen wir uns und Euch: seht Euch die Filme an, redet mit, bildet Euch eine Meinung, erzählt weiter, was Ihr gehört und gesehen habt und werdet selbst aktiv. Hunger.Macht.Profite. ist eine Veranstaltungsreihe von FIAN Österreich, ÖBV-Via Campesina Austria, normale.at und AgrarAttac. Zum Programm: *www.HungerMachtProfite.at*


12. 03. 2015 - 24. 04. 2015
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Plattform „Wir haben es satt!“ fordert Kehrtwende der österreichischen Agrarpolitik Presse

Klare Absage an Wachstums- und Exportorientierung

Wien, 26.1.2015 Bei der heutigen Aktion anlässlich des Agrarpolitiktags der Wintertagung des Ökosozialen Forums fordern die VertreterInnen der Plattform “Wir haben es satt!“ eine „längst fällige Kehrtwende der österreichischen Agrarpolitik“. Der Agrarpolitiktag behandelt heuer die Themen „Bioökonomie“ und „Märkte im Wandel“. Angesichts der Überschussproduktion in wichtigen Sektoren der österreichischen Landwirtschaft (z.B. Milch) und daraus resultierenden Absatzproblemen bzw. Preiswettkämpfen propagieren die agrarpolitischen EntscheidungsträgerInnen verstärkt den Anbau von nachwachsenden Rohstoffen sowie den Export auf zunehmend außereuropäische Märkte.


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Urgent Action: Nepal - Banke

Überflutungen bedrohen weiterhin mehr als 3.000 Familien und deren Recht auf Nahrung im Bezirk Banke.

Jedes Jahr gefährden verheerende Fluten das Leben von mehr als 3.000 Familien im Bezirk Banke. Obwohl es in diesem Teil Nepals schon immer zu leichten Überflutungen kam, führte erst der Bau des Laxmanpur-Dammes und des Kalkalwa-Dammes der indischen Regierung zu der enormen Verstärkung dieses Naturereignisses. Die beiden Dämme befinden sich an der Grenze von Indien und Nepal und verändern den natürlichen Verlauf des Rapti-Flusses und zwei seiner Nebenflüsse. Dies führt zu jährlichen Überflutungen von mehreren Dörfern, weswegen sich die Menschen regelmäßig Hunger, Mangelernährung und wasserbezogenen Krankheiten ausgesetzt sehen.


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