Food First Information and Action Network

Int. Menschenrechts-Organisation für das Recht sich zu ernähren

Recht auf Nahrung von 6.212 Bäuerinnen und Bauern bedroht

EILAKTION Philippinen

Nach jahrzehntelangem Kampf für die Umsetzung des nationalen Agrarreformprogramms bekamen die LandarbeiterInnen der Hacienda Luisita im Oktober 2013 endlich ihre Landtitel vom Ministerium für Agrarreform ausgestellt. Sie sind aber noch immer nicht in der Lage, diese Ländereien zu bewirtschaften und damit ihr Recht auf Nahrung auszuüben. Das hat mehrere Ursachen: Die Landvermessung durch das Ministerium für Agrarreform, die erforderlich für die Abgrenzung der einzelnen Parzellen ist, verschleppt sich. Es bestehen informelle Verträge mit ZwischenpächterInnen („Arien-dador“), an welche die LandarbeiterInnen diese Ländereien für den Zuckerrohranbau unterverpachtet haben. Es fehlen soziale Schutzmaßnahmen und Unterstützungsangebote. Diese ermöglichen aber erst, dass das umverteilte Land produktiv genutzt werden kann.


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TTIP-TPP-Protestbrief Meldung

an Faymann, Prammer und die österreichischen Abgeordneten zum EU-Parlament

FIAN Österreich hat sich zusammen mit ÖBV-Via Campesina Austria, Attac Österreich, Global2000, AG Globale Verantwortung, SÜDWIND und WIDE mit einem Protestbrief in Sachen Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) und Transpazifische Strategische Wirtschaftliche Partnerschaft (TPP) an Bundeskanzler Faymann, Nationalratspräsidentin Prammer und sämtliche österreichische Abgeordnete zum Europäischen Parlament gewendet. 


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Natur AG? Termin

Einführung in die Thematik der Finanzialisierung der Natur und Alternativen dazu

Vortrag von *Jutta Kill*, Expertin für Emissionshandel und Biodiversitäts-Offsetting


02. 04. 2014
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Nyéléni Austria 2014 Termin

1. Österreichisches Forum für Ernährungssouveränität

Vom 13. bis 17. April 2014 wird das 1. Österreichische Forum für Ernährungssouveränität “Nyéléni Austria 2014″ im Schloss Goldegg in Salzburg stattfinden. Das Forum wird etwa 300 Menschen versammeln und soll den Austausch der Gruppen, Organisationen und Initiativen für Ernährungssouveränität fördern und vor allem durch die Entwicklung gemeinsamer Strategien ein wichtiger Schritt sein, um Ernährungssouveränität, das Menschenrecht auf Nahrung und ein gutes Leben für alle, zu verwirklichen.


13. 04. 2014 - 17. 04. 2014
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